Letzte Woche sind Katja, Konni und ich nach Grenoble zum Spin-Workshop 2009 gefahren, also besser gesagt ich war auf der Konferenz und Katja und Konni haben Frankreich unsicher gemacht bzw. erkundet…

Da der Fahrpreis für die Bahn nicht ermitteln lies, sind wir geflogen. Berlin->Genf und dann mit den Mietwagen nach Grenoble gefahren.

Hinzu wurden wir wiedermal im Flughafen aufgerufen;) Naja man muss nicht wirklich immer als letzter kommen…denn dann ist manchmal keine ganze Reihe mehr im Flieger frei und man sitzt mit Kind auf zwei Plätzen (man bezahlt ja auch nur zwei…). Das kann natürlich stressig werden, zumal so einem Kind auch schnell langweilig wird beim Fliegen;) Konni hat genau 3 Minuten gebraucht um sich klar zu werden, dass fliegen genauso langweilig ist wie beim Arzt warten und er zusätzlich noch still sitzen soll…da helfen dann nur noch Kekse…Unmengen Kekse;) Ein Kind was isst, kann nicht meckern.

Naja rückzu hatten wir drei Plätze, da war alles besser und die 2h waren relativ entspannt um.

Ok, die Impressionen im Telegramstil:

  • Jüngere Franzosen können englisch,
  • Ältere Franzosen nicht.
  • Genf-Flughafen hat einen französischen und einen schweizer Teil
  • Es gibt Autovermietungen (gleiche Firmen) auf beiden Seiten…
  • Genf – Grenoble (150km) kosten 15€ Maut für die Autobahn
  • 0,5 l Heineken kosten in Grenoble 8€
  • an die französische Lebensart kann man sich gewöhnen
  • die meisten Frauen in Frankreich sind schön,
  • Männer sind nicht schön (Katja ist da anderer Meinung)