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August 2006


Gestern ging es, gemäß Manjas Geburtstagswunsch, in den Spreewald zum Paddeln. Das Wetter sah nicht wirklich vertrauenerweckend aus, sollte uns aber nicht vom Paddelvergnügen abhalten.
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Gestern war wieder ein völlig sinnloser Tag.

Mit Rupat zusammen haben wir viele Stunden lang versucht einen Plasma an einer NVidia Grafikkarte als Video (Fuillscreen) Overlay zu betreiben.
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Nachdem ich mich ein wenig erholt habe von der Party am letzten Samstag, folgt hier nun ein kleines Resümee.
Die Location ist auf jeden Fall genial, etwas verborgen aber doch geräumig. Man hatte viele Couchgarnituren aufgebaut und einige Pavillons dazugestellt. Dazu hatte Lutz natürlich noch eine Bühne nebst Audio+Lichtanlage aufgebaut. Etwas abgesetzt davon befand sich der DJ Pult, wo die Rechentechnik für das Abspielen der Karaokesongs aufgebaut war.
Das ganze wirkte recht professionell.

Der Abend fing recht ruhig an, man trank und unterhielt sich, dazu lief etwas leichte Techno Kost. Irgendwann war dann aber der Zeitpunkt der offiziellen Eröffnung, recht spät allerdings für meinen Geschmack. Aber es ging wohl darum den Gesangskünstlern die Möglichkeit zu geben ihre Stimme noch ausgiebig zu ölen.
Traditionell eröffnete ein Mitglied des Clubs die Gesangsreihe, gefolgt von Michele und Hoffi. Danach ging es dann aber richtig los, ein Hit reihte sich an den anderen. Und natürlich waren auch wir wie immer feste mit dabei. Die Karaoke Playlist hatte zwar nicht alles zu bieten, so musste z.B. Westerland im Original eingespielt werden, das tat dem Spaß aber keinen Abbruch.

Ich glaube um 0Uhr oder so ging dann der Wodka zur Neige, ab da wurde dann alles getrunken was irgendwie Prozente enthielt. Wirklich gemerkt hat das aber dann wohl kaum noch einer.
Um kurz nach 4Uhr musste ich dann den Heimweg antreten, erste Kopfschmerzen machten sich breit. Dank meines reichhaltigen Erfahrungsschatzes wußte ich natürlich was zu tun ist: reichlich Wasser trinken vor dem Einschlafen.
Damit war der Sonntag leider noch nicht wirklich gerettet, ich hatte zwar keine Kopfschmerzen, aber platt war ich trotzdem.

Naja trotzdem ein wirklich gelungener Event den ich auf jeden Fall im kommenden Jahr wieder besuchen werden.

Ich hoffe noch auf die Bilder, dann könnt ihr euch selbst noch ein Bild davon machen.
Erscheinen werden sie wohl hier.

1½ Tage (+ die halben Nächte) hat es mich gekostet, aber nun funktioniert es.
Und Schuld war einfach nur mein Haß gegen rum experimentieren mit verschiedenen Treiberversionen. Eine der letzten Versionen von der qlogic Homepage funktionierte dann tatsächlich wie gewünscht. Der Original Kernel Treiber (aus 2.6.17.8) geht jedenfalls für das Managment Interface garnicht, nachdem es konfiguriert wurde sollte auch dieser dann funktionieren.

Ein Problem gibt es aber dennoch, der Speed läßt bisher absolut zu wünschen übrig. Mit <30MB/s auf ein Raid0+1 kopieren ist schon dürftig. Und selbst die einzelne RAID0 Platte schafft weniger als die 72GB am hp-Smartarray 5i Controller wo das System drauf läuft. Mehr und hoffentlich bessere Nachrichten dazu gibt’s dann aber morgen, nachdem ich ‘ne Mütze Schlaf hatte.

Erste Erfolge lassen sich vermelden. Mein neuer Installer funktioniert so halbwegs. Ich mußte am rootskel udeb-Paket zwar noch ein paar kleinere Modifkationen durchführen, aber der erste Blade wurde gerade erfolgreich gebootet.

Einzig der grausame Lärm in dem Raum ist unerträglich. Eine automatisierte FAI Installation wäre da wohl angebrachter gewesen. Momentan wünsche ich mir ein paar Oropax Stöpsel.

Die nächste Herausforderung wartet dann mit dem SAN (MSA1000) noch auf mich. Aber das dürfte auch machbar sein, der qla2xxx Treiber hat die beiden Controller bereits erfolgreich erkannt.

Hier gehts zu den Hochzeits- und wilden Partyphotos.

Mittlerweile ist das Bladecenter in unserem 19″ Schrank komplett aufgebaut. Ich bin schon richtig gespannt, wie die 5 Blades mit jeweils DualXeon 3.4GHZ Maschinen so loslegen.
Allerdings muss erstmal ‘nen Sarge auf die Kisten ‘rauf und mein selbstgemachter Debian Installer funktioniert ja leider noch nicht so wie ich das will. Booten via PXE geht zwar, aber noch werden die notwendigen Treiber nicht geladen.
Das SAN anbinden (Storageworks MSA1000) wird wohl auch noch ein Kraftakt werden, die Treiber für den Controller gibt’s allerdings zum Glück als OS.

Meine erste Aktion nach der Installation wird dann wohl ein distcc Compiler Lauf unserer Middleware über alle 5 Blades werden. Mal schaun wie das abrockt.

Nachdem mich mein Arbeitskollege “Dehly” überredet hat, habe ich die alte Strontium90 3D Engine wieder ausgegraben. Momentan sitze ich daran die Engine auf die neue Nvidia CgFX API umzubauen. Nach Linux portiert hatte ich sie schon vor einigen Jahren, als mein primäres OS debian wurde.

Eins fehlt mir dabei leider immer noch, eine Linux Version von 3dsMax. Leider der einzige Modeller mit dem ich so richtig klargekommen bin, auch wenn das alles schon recht lang her ist.
Als Programmierer einer Engine ist man auf einen handhabbaren Modeller ja leider angewiesen. Mal schauen, vielleicht gebe ich Blender ja doch nochmal eine zweite Chance, auch wenn das Schreiben eines Loaders nicht wirklich zu meinen Lieblingsaufgaben gehört.

Seit zwei Tagen versuche ich einen Debian Installer auf Basis des 2.6.17er Kernels für Sarge zu bauen. Erste Erfolge in Form eines PXE-Netboot Images habe ich bereits. Booten kann ich das auch, nur die Hardware Erkennung funktioniert mangels devfs/udev leider noch nicht wirklich.

Momentan bin ich etwas ratlos, einen Sid-Installer zu bauen (der hätte dann udev Support) sollte zwar machbar sein, allerdings muss auf die Zielmaschinen (Proliant Blades) auf jeden Fall ein Sarge drauf.
Werde mich wohl nun doch auf der debian-boot Mailingliste mal melden müssen. Dort weiss bestimmt jemand einen eleganteren Weg.