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Debian


so, ich muss mal Dampf ablassen.

Wer von den KDE Entwicklern kam eigentlich auf die Idee aus der Kontact Suite mit dem Adressbuch anzufangen bei der Umstellung auf das neue Akonadi Backend. Es mag ja sein, das Akonadi ein riesen Meilenstein ist. Aber wem nützen tolle Adressbucheinträge wenn er sie in Kmail einfach nicht in der Adressen-Suche/Vervollständigung nutzen kann? Es gibt noch nicht mal einen Hinweis darauf, das Kmail noch ein altes Adressbuch zur Suche nutzt…

Von der Migration ganz zu schweigen, auf zwei von drei meiner Rechner (leider auch auf Arbeit) wurden meine drei Adressbücher (Ldap, IMAP-Adressbuch, Dir-based Adressbuch) nicht als Akonadi Quelle übernommen, weiß der Fuchs warum. Auf Arbeit stand ich auf einmal ohne meine geschäftlichen Telefonnummern da….

Warum die Debian KDE-Maintainer virtuoso nicht als Depends deklarieren erschließt sich mir ebenfalls nicht, man wird beim Start von akonadi mit dummen Fehlermeldungen bzgl. “nepomuk Dienst läuft nicht” gequält…achja nepomuk, was war das gleich noch….richtig eine Desktop-Volltextsuche…warum brauch ich die zwingend? Keine Ahnung, auf Arbeit indiziert er jetzt bereits seit vielen Stunden mein nfs-$HOME, hoffentlich werd ich den Kram noch los, die Erfahrungen mit Beagle haben mir bereits gereicht. Und ja ich weiß das man die indizierten Verzeichnisse auswählen kann.

Die Startreihenfolge der einzelnen Dienste scheint auch manchmal falsch zu sein (ich nutze nicht den KDE-Desktop sondern XFCE bzw. LXDE), so das man akonadi erstmal restarten darf.

nun ja, Fortschritt hin oder her, ich wünsch mir doch nur einfache Lösungen. Das IMAP-Adressbuch/Kalender/… fand ich damals schon eine absolut geniale Idee, warum kann ich diese nicht einfach ohne akonadi weiterhin nutzen :/

Ich bin gespannt wie es da weitergeht, vor allem wenn kmail und korganizer mit der Umstellung auf akonadi dran sind…

So, nachdem ich auf der debian-user-german Mailingliste von Steckdosen mit USB-Anschluss gelesen hatte, musste ich mir sofort die dort empfohlene Gembird SiS-PM bei Amazon bestellen. Lieferung kam, wie bei Amazon üblich, nach bereits 2 Tagen an. Ausgepackt, Geräte umgestöpselt und die Linux Software SiS-PM Control installiert -> fertig.
Alles funktionierte auf anhieb. Schnell noch den Aufruf in mein lircrc Skript eingefügt und nun kann ich einfach und bequem nun wirklich alles mit meiner Imon-Pad RC erledigen.
Kann ich also uneingeschränkt weiter empfehlen.

Ich hatte diese Woche das Glück einen Dual-Quad-Core Xeon Server (HP-DL380 G5) als Datenbank Maschine aufzusetzen.

(more…)

So, nun ist es soweit. Etch wurde freigegeben.

Richtig freuen kann ich mich darüber allerdings nur eingeschränkt. Denn jetzt rückt der Zeitpunkt gnadenlos näher, bis zu dem man die Maschinen von Sarge (jetzt oldstable) upgraden muss um weiterhin Security Support zu bekommen. Dabei ist doch der eiserne Grundsatz unter Admins: “Never change a running system” und momentan bin ich mit allen von mir betreuten Maschinen recht glücklich.

Die zwei Sarge-Desktop Nutzer in der Firma werden sich über das Update dann aber wohl doch sehr freuen.
Als kleines Trostpflaster für mich bekommt mein privates Desktop System (unstable/sid) jetzt wieder frische Pakete. Damit der Versionitis mal wieder genüge getan werden kann.

Ok, i’ve bought a new soundcard. A Creative Audigy 1 ES with model number SB0160.

The main problem i’ve got with my sblive 5.1 was a non-working master-mixer (and pcm) over spdif. Thats not really a big fault, there are a so called “Wave” mixer control to lower pcm-spdif volume.
Now this works really fine, master control works as expected. But now i’ve got another small problem, ac3 passthru from mplayer and co. pauses pcm streams (enabled IEC958 Raw Transfer) but there is no AC3 incoming on my a/v-receiver.

My first approach was to start ld10k1 and initialize the dsp with a new program thru init_audigy  script. And afterwards i can play ac3 passthru fine and normal pcm streams works also, inclusive the needed mixer controls.

Now i’m almost happy with this card. I will report the ac3 passthru problem still to alsa-bugtracker to get ac3 passthru also without ld10k1 patched dsp programs.

And now the next suprise, on the fly AC3 encoding works also…this was really a suprise to me, cause i don’t have attributed the problem to the soundcard. But now mplayer and vlc plays fine all multichannel-non-ac3 streams with on the fly generated ac3.

For mplayer it’s needed to use -channels 6 and -af channels=6. This way mplayer use automaticly the surround51 alsa profile and we need only one section for our asoundrc. See last message for details.

i’ve tried to use the a52 on the fly ac3 encoder alsa plugin.

But currently i got only choppy or noisy output from mplayer (choppy) and vlc (noisy, a lot of crackles).

I’ve used the following .asoundrc :

pcm.ac3enc {

type a52
bitrate 448
channels 6

}

for mplayer (-ao alsa:device=ac3enc -channels 6)

and

pcm.!surround51 {

type a52
card 0
channels 6
bitrate 384

}

for vlc (no special setup, only load a 6 channel file, for example some apple.com/trailers).

Seit einigen Tagen benutze ich nun mein neue Handy k800i und ich bin bisher absolut zufrieden damit, bisher sind keine Kinderkrankheiten auszumachen.

Aber das beste daran ist, das k800i ist ein sehr Linux freundliches Handy.

Synchronisieren der Kontakte, Kalender und Aufgaben mit opensync zu meiner Kontact Suite funktioniert einfach nur wunderbar.

Das Filesystem des Handys kann man mittels fuse und obexfs auch über das abgeschlossene Datenkabel (Handy muss dabei nicht in den Datenübertragungsmodus, wo nicht mehr telefoniert werden kann) gemountet werden, via bluetooth funktioniert das natürlich auch.

Bisher konnte ich nur ein einziges Manko ausmachen, das Speicherkarten Format (Sony eigenes Spezialformat – M2) und die fehlende Unterstützung für die Wiedergabe von Ogg Musik Dateien.

So, ich habe es nun auch noch einmal ausprobiert. Nach einem ersten frühen Versuch mit dem OpenGL XServer XGL, habe ich nun mal die AIGLX Erweiterung ausprobiert.

Und ich bin erstaunt, es funktioniert bereits erstaunlich gut.

Die Installation setzte den neuen Beta-Treiber von NVidia vorraus, da sonst die für direktes Rendering notwendige
GL_EXT_Texture_from_pixmap Erweiterung nicht verfügbar ist. Leider gab es dann mit dem Beta-Treiber auch noch Probleme mit meinem selfmade 2.6.18er Kernel, die ich bisher nur durch das Verwenden des Stock-Debian Kernels beseitigen konnte.

Hier einige Screenshots:

Der Cube mit den einzelnen Desktop Arbeitsflächen.

Der gleiche Cube, diesmal mit dem recht sinnfreien Wasser Plugin.

Die Desktops nebeneinander.

Ein maximiertes Fenster an einer Ecke gezogen. Dabei wird das Fenster verzerrt, auch relativ sinnfrei.

Beim Bewegen eines Fensters wird es mittels Splines animiert.

Der Taskswitcher, mein neues Lieblingsfeature. Die (voll animierten) Previews sind eine echte Hilfe.
Auch eine Art Taskswitcher, nur für die aktuelle Arbeitsfläche. Sehr praktisch für Tastatur-Freaks wie mich 😉

Seit zwei Tagen versuche ich einen Debian Installer auf Basis des 2.6.17er Kernels für Sarge zu bauen. Erste Erfolge in Form eines PXE-Netboot Images habe ich bereits. Booten kann ich das auch, nur die Hardware Erkennung funktioniert mangels devfs/udev leider noch nicht wirklich.

Momentan bin ich etwas ratlos, einen Sid-Installer zu bauen (der hätte dann udev Support) sollte zwar machbar sein, allerdings muss auf die Zielmaschinen (Proliant Blades) auf jeden Fall ein Sarge drauf.
Werde mich wohl nun doch auf der debian-boot Mailingliste mal melden müssen. Dort weiss bestimmt jemand einen eleganteren Weg.